Das Fortschrittsforum

„Fortschritt“ als Kennzeichen der Moderne war einst ein Zauberwort – das Versprechen eines besseren Morgen. Heute ist das Versprechen des Fortschritts, soweit es mit einer eindimensionalen Wachstumsorientierung einhergeht, brüchig geworden, weckt Skepsis und Abwehr.

Mit dem Fortschrittsforum wurde ein Kreis interessierter, engagierter und auf je unterschiedliche Weise kompetenter Mitstreiterinnen und Mitstreiter ins Leben gerufen. Sie sollen eine kritische Auseinandersetzung um das Leitbild des Fortschritts führen und dazu beitragen, den Begriff neu zu definieren. Das Fortschrittsforum arbeitet unter der Leitung von Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin, Angelika Gifford, Direktorin von Microsoft Deutschland und Ernst Ulrich von Weizsäcker, Leiter des International Resource Panels der UNEP.

„Fortschritt“ als Kennzeichen der Moderne war einst ein Zauberwort – das Versprechen eines besseren Morgen. Heute ist das Versprechen des Fortschritts, soweit es mit einer eindimensionalen Wachstumsorientierung einhergeht, brüchig geworden, weckt Skepsis und Abwehr. Die Frage nach der ökonomischen ebenso wie der ethischen Tragfähigkeit unseres Wohlstandsmodells ist gestellt. Die große öffentliche Resonanz dieser Diskussion vor allem bei Jüngeren zeigt die Suchbewegungen nach neuen Wegen einer nachhaltigen Entwicklung.

Das 95-köpfige Forum trifft sich im Oktober zu seiner konstituierenden Sitzung und wird vier- bis fünfmal im Jahr tagen. Darüber hinaus erarbeiten die Mitglieder des Fortschrittsforums in kleinen Arbeitsgruppen konkrete Vorschläge und Positionen zu speziellen Themen.

Mehr Infos: www.fortschrittsforum.de

 

 

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