Info / Reservieren

10.07.2015 ,19 Uhr
Historisches Rathaus zu Köln Rathausplatz, 50667 Köln

Referenten
Jürgen Roters & Martine Aubry

Moderation: Udo van Kampen

Eintritt frei, begrenzte Platzanzahl

Anmeldung unter
http://i-fr.de/aubryrotersde

 

 

Le débat sera animé par Monsieur Udo van Kampen

Entrée gratuite, nombre de places limité

Inscription : http://i-fr.de/aubryrotersfr

Europäische Metropolen und die Herausforderungen der Globalisierung, am Beispiel Köln und Lille

Nach der erfolgreichen Premiere in Bordeaux im vergangenen Jahr, zieht das Kooperationsprojekt „Welches Wachstum für Europa?“ nun weiter in die nordrhein-westfälische Domstadt, nach Köln.

Anlässlich der seit 1958 bestehenden Partnerschaft zwischen Köln und dem nordfranzösischen Lille, treffen die Oberbürgermeister der beiden Städte, Jürgen Roters und Martine Aubry, am 10. Juli 2015 im historischen Rathaus zu Köln aufeinander. Es wird der erste offizielle Besuch Martine Aubrys in der Domstadt sein.

Als europäische Millionenmetropolen verfolgen die Städtepartner Lille und Köln eine Politik, die nach der Entwicklung neuer Stadtmodelle strebt. Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und kultureller Herausforderungen, dreht sich alles um die Vision einer neuen, verbesserten europäischen Stadt: einer Stadt des 21. Jahrhunderts, die besonders das Zusammenleben und den Bürgersinn stärken will. Eine Stadt, die auch auf europäischer Ebene an der nachhaltigen Stadtentwicklung von morgen mitarbeitet.

Wie stellen sich Lille und Köln diesen Herausforderungen? Welche Strategien werden in beiden Städten umgesetzt, um aktuelle Probleme rund um Wohnraum, Mobilität, Wirtschaftswachstum, Stadtplanung und Energiewandel zu konfrontieren? Und wie erreichen es beide Städte durch diese Strategien, konkrete Initiativen einzuleiten, welche den Alltag der Bürger verändern und neue Aktivitäten schaffen?

Inhalt der Podiumsdiskussion ist die Gegenüberstellung der Herangehensweisen und Visionen, welche durch die Oberbürgermeister, Jürgen Roters und Martine Aubry, erörtert werden. Ziel ist es, nicht allein Erfahrungen auszutauschen sondern aufbauend auf diese auch zukünftige Partnerschaften und Zusammenarbeit in die Wege zu leiten.

Im Organisationskomitee der Podiumsdiskussion engagieren sich, neben den drei Projektpartnern auch die Stadt Köln, die Stadt Lille, die Industrie- und Handelskammer Köln, die Deutsch-französische Gesellschaft e.V, sowie der Förderverein des Instituts français Freunde des Institut français.

Les métropoles européennes face aux enjeux de la globalisation,
en exemple Lille et Cologne

Les villes jumelées de Lille et Cologne, qui comptent parmi les grandes métropoles européennes, mènent des politiques urbaines visant à promouvoir de nouveaux modèles de développement. Ce qui est en jeu, face aux défis économiques, sociaux, écologiques et culturels, c’est la construction d’une vision renouvelée de la ville européenne, c’est l’invention de la ville du XXIème siècle, porteuse de citoyenneté et de vivre ensemble, propre à nourrir les politiques européennes de développement urbain durable.

Comment Lille et Cologne s’organisent-elles face à ces défis ? Quelles stratégies mettent-elles en œuvre pour répondre aux grands enjeux auxquels elles sont confrontées en matière d’habitat, de mobilité, de développement économique, d’urbanisme et de transition écologique ? Comment ces stratégies font-elles émerger des innovations et naître des actions concrètes qui transforment le quotidien des habitants ?

La confrontation entre les approches conduites par les deux maires de ces grandes villes, Martine Aubry à Lille et Jürgen Roters à Cologne, constitue le thème du débat public. Il s’agit non seulement de partager un échange d’expériences, mais au-delà de construire, à partir de cet échange, des pistes de coopération et de partenariat pour l’avenir.

Dans le comité d’organisation de ce débat, les villes de Cologne et de Lille, la Chambre de Commerce et d’Industrie de Cologne, la Société franco-allemande ainsi que l’association « Les amis de l’Institut français » s’engagent aux côtés des trois partenaires du projet.

Weitere Beiträge

Koeln Panorama

Frankreich in Köln

Die typisch rheinische Frohnatur findet man in Köln, der Domstadt. Die viertgrößte Stadt Deutschlands zählt mehr als stolze eintausend Bürger zu ihren Einwohnern und lockt mit Kultur, Vielfalt, Toleranz und rheinischer Tradition. Die größte gotische Kirche Nordeuropas, der Kölner Dom, ist nur eine der unzähligen Sehenswürdigkeiten und ein Muss für jeden Besucher. Zudem ist und

Mehr lesen >>

Lille

Deutschland in Lille

Lille ist traditionell eines der wichtigsten Industriezentren Frankreichs und derzeit Heimat für über 227 000 Menschen. Der wahrscheinlich berühmteste Sohn Nord-Pas-de-Calais‘ Hauptstadt ist zugleich ein echter Pionier der deutsch-französischen Freundschaft – Charles de Gaulle. Als Kulturhauptstadt 2004 zeigte sich Lille in kultureller Vielfalt. Mit Musik und Tanz, Weltoffenheit und nordfranzösischem Charme werden Besucher stets mit offenen

Mehr lesen >>