cycle2-debatte

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12. April 2012 ,14:30 Uhr
Postamt 5 am Bahnhof An der Weide 50c 28195 Bremen

Referenten
Dr. Stefan Luft & Luc Gruson & Johannes Wetzel

Simultanübersetzung Französisch/Deutsch
Eintritt frei

Info und Anmeldung:

Institut français Bremen

Kerstin Witges

kultur.bremen@institutfrancais.de

Tel.: 0421 – 339 44 13

 

Multikulturalismus & Glück

Welche Form des interkulturellen Dialogs für die Gesellschaft von morgen?

Mit Luc Gruson, Direktor der Cité nationale de l’histoire de l’immigration (Museum für Migration, Paris) und Dr. Stefan Luft, Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bremen, debattieren zwei erfahrene Experten über die Chancen und Risiken des interkulturellen Dialogs. Die Moderation leitet Johannes Wetzel, Kulturjournalist in Paris für die Berliner Zeitung / Die Welt.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kulturprojektes zuhause.anderswo statt, das das Institut français Bremen gemeinsam mit der Cité nationale de l’histoire de l’immigration, sowie QUARTIER, der bremer shakespeare company und steptext dance project vom 12. April bis 30. September 2012 organisiert.

Mit freundlicher Unterstützung der Wirtschaftsförderung Bremen, der Senatorin für Bildung und Wissenschaft, der Waldemar Koch Stiftung, Jacques’ Wein-Depot und des Parkhotels Bremen.

Weitere Beiträge

Protokoll

Multikulturalismus & Glück – Luc Gruson und Dr. Stefan Luft in Bremen – Protokoll von Johannes Wetzel

Eine Debatte über „Multikulturalismus und Glück“, über „Formen des interkulturellen Dialogs für die Gesellschaft von morgen“, und das in einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Wachstum und /oder Glück“ – da müssen viele Begriffe geklärt und verknüpft werden. Bremen ist jedenfalls ein guter Ort, über „Multikulti“ zu sprechen: Jeder dritte Bremer hat einen „Migrationshintergrund“. Das Institut

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Protokoll

Multikulturalismus & Glück : Interview der Referenten

Das Interview der Referenten

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Fokus

Das Fortschrittsforum

„Fortschritt“ als Kennzeichen der Moderne war einst ein Zauberwort – das Versprechen eines besseren Morgen. Heute ist das Versprechen des Fortschritts, soweit es mit einer eindimensionalen Wachstumsorientierung einhergeht, brüchig geworden, weckt Skepsis und Abwehr.

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