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13.10.2016 ,18 Uhr
Rathaus Stuttgart Großer Sitzungssaal, 3. OG Marktplatz 1 70173 Stuttgart

Referenten
Roland Ries & Fritz Kuhn

Moderation: Ute Brucker, SWR

Eintritt frei, begrenzte Platzanzahl

Anmeldung unter

http://i-fr.de/wachstumeuropa

 

 

Référents :

Fritz Kuhn & Roland Ries

Modération : Mme Ute Brucker

Entrée gratuite, nombre de places limité

Inscription : http://i-fr.de/wachstumeuropa

Zusammenleben in einer Stadtgesellschaft am Beispiel von Stuttgart und Straßburg

Europa erlebt gegenwärtig die größte Migrationsbewegung seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Die europäische Stadt ist in ihrer Vielfalt ein Magnet und ein Ort der Zuwanderung. Die starke Selbstorganisation von Städten verfügt über eine eigene gesellschaftliche und wirtschaftliche Dynamik. Von der Fähigkeit zum friedlichen Zusammenleben in den urbanen Räumen hängt es ab, ob die hohe Lebensqualität in Europa auch in Zukunft bewahrt werden kann.

Wie stellen sich Stuttgart und Straßburg diesen Herausforderungen? Wie wird das Miteinander vor Ort erlebt und gestaltet? Wie erreichen es beide Städte, konkrete und innovative Initiativen und Maßnahmen einzuleiten, welche den Alltag der Bürgerinnen und Bürger verändern und neue Aktivitäten schaffen?

Die Integration und Teilhabe aller Zugewanderten in die soziokulturelle und sozioökonomische Dynamik der Stadt ist seit Jahren ein wesentliches Element der Politikgestaltung in Stuttgart und Straßburg. Beide Städte sind gezielt darum bemüht, allen Menschen den Zugang zu den Kernbereichen des Lebens wie Bildung, Beruf, Arbeit, Gesundheits-versorgung, weiteren städtischen Dienstleistungen und zur politischen wie gesellschaftlichen Teilhabe zu gewährleisen.

Wir laden Sie herzlich zu einem Gespräch mit den Oberbürgermeistern von Straßburg und Stuttgart ein, die über ihre Erfahrungen berichten und Wege in die Zukunft der europäischen Stadt aufzeigen werden. Zudem stellen Jugendliche aus Stuttgart und Straßburg ihre Erfahrungen, Erwartungen und Wünsche vor, die sie bei einem vorangegangenen Workshop miteinander entwickelt haben.

Im Organisationskomitee der Podiumsdiskussion engagieren sich, neben den drei Projektpartnern auch die Stadt Stuttgart, die Stadt Straßburg und das Deutsch-französische Institut Ludwigsburg.

 

 Lesen Sie hier Nachberichte über die Initiative Stuttgart-Strasbourg:

 

Vivre ensemble dans une grande ville : l’exemple de Strasbourg et Stuttgart

L’Europe fait actuellement face à la plus grande vague de migration depuis la fin de la Seconde Guerre mondiale. Les villes européennes sont, par leur diversité, des aimants, des lieux de migrations et d’immigration. La forte autonomie de ces villes repose sur une dynamique sociale et économique spécifique. De leur capacité à proposer « un vivre ensemble pacifique » dépendent l’avenir de l’Europe et la préservation d’une qualité de vie élevée en zone urbaine.

Comment se positionnent Stuttgart et Strasbourg face à ces enjeux ? Comment vit-on ensemble dans ces deux villes ? Quelles nouvelles initiatives et mesures concrètes y sont menées ? En quoi changent-elles le quotidien des citoyennes et citoyens ? Quelles nouvelles activités en découlent ?

Depuis des années, l’intégration de tous les migrants aux dynamiques socioculturelles et socioéconomiques et leur participation à la vie citoyenne sont des priorités politiques des villes de Strasbourg et Stuttgart. Toutes deux s’efforcent non seulement de garantir à tous l’accès aux domaines primordiaux de la vie comme la formation, l’emploi, le travail, le système de couverture sociale et de nombreux autres services municipaux, mais aussi d’inciter chacun à participer à la vie politique et sociale locale.

Nous vous invitons à une discussion publique entre et avec les maires de Strasbourg et de Stuttgart, qui partageront leurs expériences et parleront des voies que les villes européennes peuvent ou doivent emprunter pour relever ces nouveaux défis. Des jeunes de Stuttgart et de Strasbourg seront également invités à échanger sur leurs expériences, attentes et souhaits lors d’un atelier en amont, dont les résultats seront présentés aux maires et au public.

Dans le comité d’organisation de ce débat, les villes de Stuttgart et Strasbourg et le Deutsch-französisches Institut Ludwigsburg  s’engagent aux côtés des trois partenaires du projet.

 

Rapports au sujet de l’initiative  Stuttgart-Strasbourg:

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